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Sportkinesiologie


Die Sportkinesiologie kann eine große Bereicherung für alle Sportler sein - sei es für Hochleistungssportler oder Hobbysportler. Sportkinesiologie unterstützt in allen Sportarten!
Immer mehr Athleten verwenden weltweit erfolgreich dieses System. (Die ersten Sportler im Bereich Tennis waren Ivan Lendl, Martina Navratilova und Chris Event). Sportler erleben, dass die Ausdauer und Konzentration verstärkt werden, dass sich Muskelprobleme auflösen, dass Erholungs- und Regenerationsphasen kürzer sind und dass das Verletzungsrisiko wesentlich geringer ist.
John Varun Maguire hat in der USA 1989 das Kinesiologie-Institut gegründet und arbeitet seit über 30 Jahren mit der Sportkinesiologie mit Ärzten, Therapeuten und Weltklasse-Athleten in ganz Nordamerika, Europa, Asien und Afrika zusammen.
John V. Maguire studierte intensiv mit Dr. Georg Goodheart - Gründer der Angewandten Kinesiologie und Dr. John Thie - Gründer des Touch for Health. Auf dieser Basis entwickelte Maguire die Sportkinesiologie.

Der Erfolg der Sportkinesiologie liegt in der Identifizierung der Ursachen von z.B. gesundheitlichen Problemen, mentalen Unausgeglichenheiten... Gerade die mentalen Aspekte tragen einen wichtigen Teil zu einen Sieg bei (98% Prozent der Siege finden im Kopf statt). 

Ziel ist, ausgeglichen, gesund und fit zu sein, damit wir unser ganzes Potential, das in uns steckt, nutzen können. Deshalb widmet sich die Sportkinesiologie der körperlichen, geistigen und emotionalen Ebene, um die gewünschten Leistungen und Ziele erreichen zu können. Gleichzeitig können mehr Spass, Freude, Energie und Zufriedenheit für die eigenen Erfolge entstehen.

Hier einige Themen für eine sportkinesiologische Sitzung:

  • Trotz eines guten Trainings kann das Leistungspotential nicht ausgeschöpft werden.
  • Es sind oftmals die gleichen Fehler, die beim Spiel oder im Training gemacht werden.
  • Im Training werden ausgezeichnete Leistungen erbracht, welche im Wettkampf nicht umgesetzt werden können.
  • Die Leistungen werden immer schwächer, die Bewegungen und die Dynamik verlangsamen ohne benennbaren Grund.
  • Zu große Anspannung, Nervosität, und Verkrampfungen beim Training oder im Wettkampf
  • Mentale Schwäche und negative Gedankenmuster
  • Versagensängste, mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Die Konzentration ist gering und der Sportler lässt sich leicht von außen ablenken.
  • Während des Spiels tauchen immer wieder die gleichen körperlichen Beschwerden auf.
  • Nach einer Sportverletzung oder Operation den Körper von innen heraus unterstützen
  • Gestörtes Muskelgleichgewicht durch Verletzungen, blockierte Energien, falsche Ernährung, schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit...                                                                               

Mit dem Muskeltest werden individuelle Ausgleichsmethoden erkannt und Trainingsprogramme erstellt. Ein individueller Ernährungsplan (keine Diäten!) kann den Trainingsplan harmonisch abrunden. Hinzu kommt die optimale Einstellung der Augen. Es werden hier alle Richtungen der Augenbewegungen und das bi – okulare Sehen – das Sehen mit beiden Augen ausbalanciert. Es ist die Voraussetzung für die Tiefenschärfe, die uns ein richtiges Abschätzen von Entfernungen ermöglicht. In schnellen Ballsportarten haben die Spieler nur Bruchteile von Sekunden Zeit, um richtig zu reagieren (Bsp. Tennis; Aufschlag: 0,4 Sek.).

Ich selbst war 24 Jahre Leistungssportlerin mit 6-8 Trainingseinheiten in der Woche: 13 Jahre Kunstturnerin (Einzel- und Mannschaftswettkämpfe) und 11 Jahre Kampfsportlerin (Kickboxen & Taekwon-Do). Zu meinen Hobbysportarten zählen Tischtennis, Bodyforming, Reiten, Qi Gong & Taiji, Taiji mit Schwert und Fächer und Tennis seit 2007 (Einzel- und Mannschaftsspiele).
Vor den Trainingseinheiten oder Spielen wende ich gezielte Übungen aus der Kinesiolgie an. Der Einsatz mit Sportkinesiologie bereichert bis heute enorm meine gesamte Persönlichkeit, vor allem meinen Körper und somit auch meine Wettkämpfe bzw. Spiele.